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Kung Fu Panda – Mark Osborne/John Stevenson, 2008

14.06.08

Freude!

Nach einigen Wochen, in denen Filme mit Drehbüchern so dick wie die „Buddenbrooks“ die tägliche Kost waren -völlige Verfehlung des Mediums, aber dazu spätero mehr-, mal endlich wieder ein sauberer, kurzweiliger Spaß: Kung-Fu-Panda. Es ist wirklich gut, dass es noch deutlich teurer ist, eine Filmminute künstlich zu animieren oder zu zeichen als einfach die Kamera laufen zu lassen, so dass die zweistündigen Blockbuster noch kein Gegenstück im Animationsfilm haben, die immer knapp bei 90 Minuten landen – zu ihrem großen Vorteil.
Das anspruchsvolle Kino muss sich mal ein bisschen reinhängen, um der ’seelenlosen Studioproduktion‘. das Wasser zu reichen.
Und das in der deutschen Synchro!

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