Fresh! Fresher! Läscher!

Filme, Bücher, Serien, Blubb

Archiv für Januar 2008

2046 – Wong Kar Wai, 2004

21.01.08 (Freshes von gestern)

Mein Ziel, mit Erscheinen meiner Kritik von „My Blueberry Nights“ im Blog WKWs Gesamtwerk abgehandelt zu haben, werde ich wohl nicht mehr erreichen. Daher schiebe ich hier noch schnell den für mich wichtigsten WKW ein, nämlich meinen Ersten. „2046″ stellt sicherlich nicht den besten WKW dar, diese Krone gebührt allein „In the Mood for Love“. […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Spider-Man 2 – Sam Raimi, 2004

08.01.08 (Lektüre)

Immer wieder ein Segen, mit niedrigen Erwartungen in einen Film zu gehen. Ich habe den ersten Teil nicht gemocht, schon der Comic ließ mich kalt wie ein Fisch. Doch dieses Mal wird vieles richtig gemacht. Es gibt einen großen Schurken (Molina), und der fetzt urs. Die persönlichen Nöte des Peter Parker gehören wohl zum Comic, […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Der blaue Engel – Josef von Sternheim, 1930

07.01.08 (Freshes von gestern)

Hab mich um die Vorlage von Heinrich Mann, „Professor Unrath“, gedrückt. Aber dieser hervorragende Film hat wohl auch eine entsprechende Vorlage, die ich mir mal geben muss. Zunächst einmal ist es immer wieder schön, Filme aus der frühen Tonfilmzeit zu sehen. Die Schauspieler beherrschen alle noch ihre Ausdruckskraft aus der Stummfilmzeit, und Dialoge werden nach […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Robert Musil – Der Mann ohne Eigenschaften, 1932 – Kap. 1-19

06.01.08 (Freshes von gestern)

Die ersten 19 Kapitel des Romans bilden „Eine Art Einleitung“. Ebenso treffend wäre der Titel „Ein Zeitalter wird besichtigt“ gewesen, den Heinrich Mann seinen Memoiren gab. Musil selbst gab einen „Nachlass zu Lebzeiten“ heraus, da er sich nicht mehr im Literaturbetrieb seiner Zeit wiederfand.  Die Gesellschaft von „Kakanien“ befindet sich in einem Zustand der Erschlaffung, […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

S1m0ne – Andrew Niccol, 2002

06.01.08 (Freshes von gestern)

Ein abgehalfteter Regisseur bekommt keine Schauspieler mehr, die in seinen Filmen mitspielen. Da geschieht es gerade recht, dass ihm ein perfektes Simulationsprogramm angedient wird. Er kreiert den perfekten Weltstar Simone. Doch damit fangen auch die Probleme an. Dieser Film hat drei Steine bei mir im Brett. Zum einen ist er von Andrew Niccol, den ich […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Donnie Darko – Richard Kelly, 2001

05.01.08 (Freshes von gestern)

Mann, wat hab ich diesen Film seinerzeit geliebt. Drölf mal geschaut, alle Schnitzel im Internet gejagt, sogar die Kurzgeschichte von Greene gelesen. Tjo, und etwa 2 Jahre nach dem letzten Mal bin ich immer noch beeindruckt. Nicht mehr so sehr vom Twist, der ja eine ganze Reihe von ähnlichen Streifen wie „Stay“ oder „The Jacket“ […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Constantine – Francis Lawrence, 2005

04.01.08 (Lektüre)

Lief gestern auf RTL, und so konnte ich mein Kinoerlebnis nochmal auffrischen. Mein sehr positiver erster Eindruck bestätigte sich. Mir gefallen vor allem die düstere Inszenierung und die effektiven Effekte (haha). Schauspieler sind für den Zweck auch nicht schlecht, und der Schlusstwist mit Gott, Teufel, Engel, Dämonen hält auch einiges bereit. Gerne mehr davon. Tags: […]

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

„But it’s not enough to be a movie star. …

04.01.08 (Lektüre)

… You have to be a popstar too,  if you really want to make a difference.“  Andrew Niccol – S1m0ne Tags: Frames, Niccol

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

Breakfast at Tiffany’s – Blake Edwards, 1961

03.01.08 (Freshes von gestern)

Immer wieder ein Fest. Dialoge zum Niederknien und gut abgehangener Komödienstoff. Angeblich mochte ja der Capote die Hepburn nicht so gern in der Rolle, da die Golightly im Buch eher der Typ burschikose Nutte ist. Mal guggn, da ich es sowieso irgendwo rumliegen hab, ziehe ich mir mal die Vorlage rein. Tags: 1961, Edwards, Fuilm

Weiterlesen »

Keine Kommentare »

The Big Lebowski – Joel Coen, 1998

02.01.08 (Freshes von gestern)

Schockt nochmal so gut, wenn man die Referenzen auf „The Big Sleep“ mit Boogey kennt. Und wenn man im Begriff ist, sich selbst eine Dude-Existenz aufzubauen. Aber zunächst brauche ich einen White Russian. Tags: 1998, Coen, Fuilm

Weiterlesen »

Keine Kommentare »